10.2. :Konzert mit Testbunker, Finna und Rhasa

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Foto der Band 'Testbunker'
Bandbio Testbunker
Die Idee fĂŒr eine Band entstand 2014 beim Training der weniger als halbprofessionellen Fußballtruppe „Schwarzer Hund auf schwarzem Grund“. Pank war das Stichwort.
Zu zweit kamen Gitarrist und Drummer in einem Proberaum in Hamburg-Rothenburgsort unter und coverten, um das rudimentĂ€re Können zu festigen, Songs von Amipunklegenden und MĂŒhlheim Asozial. Ein paar Monate spĂ€ter stand dann der erste eigene Song und unser Bassist in der TĂŒr.
Ab Jahresende diente dann ein alter Weltkriegsbunker als neuer Proberaum, der uns zu unserem Namen und ein paar neuen Songs inspirierte. Dadurch wurden wir sehr mutig und luden zu unserem ersten Konzert im Testbunker im Juli 2015. Da wir vorsorglich nur unseren Freunden Bescheid gesagt hatten, kam es zu keinerlei vernichtender Kritik. Deshalb wurden wir noch mutiger und absolvierten unseren ersten öffentlichen Gig im Cafe Knallhart an der Uni Hamburg. Im MĂ€rz 2016 folgten dann die Aufnahmen einiger Songs und so lockten wir unseren SĂ€nger in spe unter dem Vorwand „ein bisschen Backgroundgesang“ hinters Mikro. Und siehe da: Der Plan ging auf! Seitdem sind wir zu viert und haben mittlerweile einige Gigs hinter uns gebracht.
Das Label UGA UGA-Tapes wurde auf uns aufmerksam und veröffentlichte im Dezember 2017 die oben erwĂ€hnten Songs auf dem Tape „Im WĂŒrgegriff“.
Mucke, Texte, Gigs…gibts unter testbunker.blogsport.de

Finna:
Finna ist agitierender Kosmos und grinsende Rebellin mit Riesenstimme! Sie ist gold, sie ist bunt, sie ist Frau, Mann, Kind und Köter, Möchtegernrapper*in und Totalverweigerin. Als stimmlicher Monstertruck reißt sie mit Liebe, Faust und bestechender Ehrlichkeit umherstehende Fassaden ein und hinterlĂ€sst statt derer GlitzergefĂŒhle und GĂ€nsehaut!
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RAHSA:
Hoffnungslose Dilettantin im Kampf gegen die Selbstoptimierung und unseriöse Handlangerin humoristischen aber nicht unbedingt witzigen Femipöbelraps, mit einem Hauch angestaubtem 90er-Jahre-Studierendenflow, basierend auf qualitativ auseinanderdriftenden Klangunterlagen. Soundcloud
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